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Little Roger & The Houserockers

+ Well Bad live im GASOLINE...!

Presseecho: Bericht der Rheinischen Post vom 24.01.2018

"GELDERN Zu seiner ersten Veranstaltung im neuen Jahr hatte der Culturkreis Gelderland in den „Gasoline Blues Club“ ins Freizeit Center Janssen eingeladen. Mit „Little Roger & The Houserockers“ und der Formation „WellBad“ waren gleich zwei in der Szene renommierte Bands vertreten.
Felix Pickers freute sich über die rund 270 Gäste, die schon beim ersten Stück „Wake up call“, dem „Weckruf“, aktiv in das Geschehen einbezogen wurden. „Later than you think“ sang Roger C. Wade, der sich seit mehr als 20 Jahren mit Blues und Boogie als Frontmann und begeisternder Mundharmonikaspieler in der Zunft deutscher Bluestraditionalisten einen Namen gemacht hat. Zusammen mit seiner Frau Marion am E-Piano, Tilmann (T-Man) Michalke (Gitarre), Rockin Roman Lieutenant (Bass) und Chris Seidel (Drums) boten die „Houserockers“ eine einmalige Mischung aus Blues und Boogie der 40er und 50er Jahre, die den Chicago-, Memphis- und West-Coast-Blues ebenso wie die Piano-Boogies und den Swinging Jump Blues widerspiegelte. Little Roger sang seine Botschaften voller Leidenschaft und abwechslungsreich in Bezug auf Rhythmus und Auswahl der Tempi. Dazu kam der wunderbar markante Klang seiner Blues Harp mit all ihren Schattierungen, die er ganz im Stil seiner Vorbilder Little Walter und George „Harmonica“ Smith spielte. Die Drums klangen authentisch. Marion Wade am Klavier war mit ihren rollenden Shuffles und Boogies nie dominant, sondern eher swingend präsent. Der Kontrabass lieferte einen unverwechselbaren Beat. Gitarrist T-Man Michalke, fest in der Tradition der 50er Jahre verwurzelt, sorgte für glühenden Sound, gutes Timing in ausgewogener Balance und setzte wunderbar transparente Füllungen mit subtilen Akkorden ein. Es war zu hören, dass Roger, T-Man und Marion seit über 25 Jahren ein musikalisches Team sind; ein sympathisches Ensemble, das mit viel Applaus die erste Runde beendete.
Für ein Kontrastprogramm sorgte danach die Gruppe „WellBad“. Der 28-jährige Hamburger Sänger und Songwriter Daniel Welbat, Spross einer bekannten Künstlerfamilie, mischt derzeit mit seinem neuen Album „The Rotten“ die Blues-Szene auf, ist live ein leidenschaftliches Powerpaket und hinterlässt mit seiner exzellenten Band beeindruckte Kritiker ebenso wie ein begeistertes Publikum. Als „Bluesrock des neuen Jahrtausends“ werden die Musiker (Bass: Stefan Reich, Gitarre: Lennard Eggers, Drums: Jonas Vom Orde, Keys und Trumpet: Joachim Refardt) um Welbat bezeichnet, die mit Funkrhythmen und Crossover-Elementen die Bühne rockten. Mit schrulligen Wortspielereien, intensivem körperlichen Einsatz und einer mal gurgelnden, kratzigen, aber manchmal auch überraschend klaren Tenorstimme erzeugte das extrovertierte, bärtige „Welbat-Ungetüm“ ein prickelndes Bluesfeeling der anderen Art ohne Genregrenzen: „Eine modern interpretierte Form von Blues für Leute, die gar nicht wissen, dass sie auf Blues stehen.“
Wild und explosiv zogen die Musiker aus dem Norden bei „Poor Mary“ alle Register. Im Dirty Blues „Happy Worst Day“ und „Three Legged Dog“, gemixt mit Rock und Punk, improvisierte die Band bis zur letzten Nuance, fetzte ungestüm mit stampfenden Beats den Song „Tempted“ und hinterließ ein überzeugtes, aufgeheiztes Auditorium."

 

aus der RP 01/2018 UDO SPELLEKEN

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Looking Back: Well Bad

 

...und Little Roger & The Houserockers sorgten für ein volles Haus im neuen GASOLINE Blues Club!

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